Ausbau Rheinradweg

Ey, das wird lustig werden … ;o)

Der verschoben gewesene Radwegausbau zwischen Königswinter und Rhöndorf steht jetzt an. Klingt erstmal harmlos. Heißt aber:

Von Königswinter (Höhe Haltestelle Denkmal) wird die Straße Richtung Rhöndorf eine Einbahnstraße. Verkehr von Bad Honnef aus muss über die B42.
Die zweite Fahrspur wird nämlich gebraucht für alles, was nicht auf die B42 kann und darf: Also Fußgänger und Fahrradfahrer und Mofas und Roller und Rollatoren und Bobby Cars. Und das wiederum in beide Richtungen.

Vom 15. April (Montag) bis voraussichtlich Ende Januar 2025.

Umleitung und Sperrung für Autofahrer zwischen Rhöndorf und KönigswinterGA v. 10.04.24


Veränderungen

Der Jesuiter Hof (-> Pieper) wird …

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir die ausgetretenen Pfade verlassen und uns frischen Ideen widmen. Wir werden zukünftig mehr WeinBar denn Restaurant sein. Unsere Leidenschaft für exzellentes Essen und herzlichen Service bleibt dabei unverändert.
Freuen Sie sich auf eine neue, modernisierte Atmosphäre im historischen Jesuiter Hof, die den Charme unseres bisherigen Restaurants mit zeitgemäßem Design verbindet. Auch unsere Speisekarte unterziehen wir einer Frischekur, zukünftig mit neuen Köstlichkeiten, innovativen Kreationen und anders interpretierten Klassikern.

Dezent geändertes Ambiente, etwas moderner, klarer. Die Karte ist etwas gestrafft; weniger Großes, mehr Kleines. Aber: Gleichbleibend lecker ;o)

Und die Öffnungszeiten haben sich geändert. Jetzt:

Mo, Di u. Fr, Sa … 16:30 b. 22:00 Uhr
Sonntags 14:00 b. 21:00 Uhr
Ruhetage: Mittwoch/Donnerstag

5 Zentimeter … Euer Ernst?

Vor einem Jahr hatte ich zu den zäher werdenden Bemühungen
um/für das Geburtshaus in der Kellerstraße kommentiert:

Wenn die Stadt und der Bürgermeister, als ihr oberster Verwaltungschef, dieses Projekt, bei dem von Anfang an eigentlich alle irgendwie Beteiligten den Moment und die Gelegenheit nutzen wollten, vor Ort etwas Sinnvolles und Nachhaltiges einzurichten, jetzt noch wegen zwei Quadratmeter Wegerecht verbocken und tatsächlich wieder nur Geschwätz und heiße Luft bleiben … dann verliere ich wirklich den letzten Glauben.

Und nun? Der aktuelle Stand toppt meinen Unglauben noch mal erheblich.

Dass sich die Eigentümer-Nachbarn bezüglich Wegerecht (auch für eine zweite Variante) tatsächlich nicht gütlich einigen konnten … geschenkt! Da kann auch die Stadt nichts dran reißen, sondern könnte lediglich als Vermittler tätig sein.

Nun hatten sich in Folge Geburtshaus, Stadt und Hausbesitzer eine brauchbare Lösung einfallen lassen: Ausbau eines Fensters als Eingangstür, mit eingeschränkt barrierefreier Rampe. Auch der Rettungsdienst war damit zufrieden, sofern die Rampe eine Breite von 125 Zentimetern hat. 120 Zentimeter am Haus gehören eh noch zum Grundstück. Und dürften auch problemlos damit bebaut werden. Und die restlichen 5 cm? Nun, die wären im öffentlichen Raum. Und damit ein neues Problem … ;o(

Ja, mir ist bewußt, dass das ganze Ding nicht einfach ist. Aber, auch ja: Nachdem die Stadt sich anfangs das Geburtshaus fröhlich ans Revers geknüpft und großtönig Unterstützung zugesagt hat, finde ich das nun alles ziemlich mau. Und das schlimmste: Ich ahne jetzt schon, dass die Verwaltung sich demnächst wieder mal beklagen wird über ungerechtes Verwaltungsbashing seitens Presse und Bevölkerung, wo sie sich schließlich doch nur an Recht und Ordnung halten würden.

Ich (als leider Gottes inzwischen alter Sack) habe keinen persönlichen Bedarf an einem Geburtshaus. Darum geht es ja auch nicht. Aber wenn schon so ein Projekt, was noch vor einem Jahr nahezu einstimmig begrüßt und gefeiert wurde, in zentimeter-großen Problemen sofort grundlegend zu schlingern anfängt und die Verwaltung nicht in der Lage ist, unterstützend und unter die Arme greifend Probleme aus dem Weg zu räumen … wie bitte sollen dann Sachen wie bspw. die Rheinallee gewuppt werden? Oder das SeaLife? Oder Parkautomaten … -> Tschulligung, ich konnte es mir nicht verkneifen ;o)

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Streit ums Wegerecht … GA v. 15.02.24
Hebammen von Stadt enttäuscht … GA v. 15.02.24

(beide Artikel leider nicht frei)

»Haus Rebstock«

Nachdem der ehemalige Königswinterer Winzerhof vom Vorbesitzer erst vor drei Jahren verkauft wurde, ist das Anwesen nun wieder auf dem Markt. Ein Blick in die Geschichte des denkmalgeschützten Ensembles und wie der Vorbesitzer über die Verkaufspläne denkt.

::: (leider nicht-freier Artikel, aber wer kann, sollte lesen … )
Denkmalgeschütztes Kleinod steht schon wieder zum VerkaufGA v. 06.02.24

Die schöne Bilderstrecke des GA-Fotografen Frank Homann mit Innen- und Außenansichten von »Haus Rebstock« hingegen ist frei
Königswinterer Rebstock-Anwesen steht zum Verkauf